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	<title>PRABO</title>
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	<description>Die Praktikumsbörse</description>
	<lastBuildDate>Wed, 22 Feb 2012 10:16:05 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
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		<item>
		<title>Praktikum, Volontariat, Trainee, Werkstudent &#8211; Welche Unterschiede gibt es?</title>
		<link>http://www.prabo.de/2012/02/21/praktikum-volontariat-trainee-werkstudent-welche-unterschiede-gibt-es/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 16:04:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Wunderlich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Praktikum]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass der Abschluss für einen sofortigen Berufseinstieg selten ausreicht, ist hinlänglich bekannt. Um sich die nötige Praxiserfahrung anzueignen, gibt es in Deutschland mehrere Möglichkeiten: Praktikum, Volontariat, Trainee-Programm oder die Arbeit als Werkstudent. In diesem Artikel erfahrt ihr, inwieweit sich diese Formen des praktischen Lernens voneinander unterscheiden. Praktikum In einem Praktikum steht der Praktikant in einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass der Abschluss für einen sofortigen Berufseinstieg selten ausreicht, ist hinlänglich bekannt. Um sich die nötige Praxiserfahrung anzueignen, gibt es in Deutschland mehrere Möglichkeiten: Praktikum, Volontariat, Trainee-Programm oder die Arbeit als Werkstudent. In diesem Artikel erfahrt ihr, inwieweit sich diese Formen des praktischen Lernens voneinander unterscheiden.</p>
<h2 dir="ltr">Praktikum</h2>
<p>In einem Praktikum steht der Praktikant in einem Lehrverhältnis zu seinem Arbeitgeber, nicht aber in einem Arbeitsverhältnis. Jedoch ist das Praktikum im Gegensatz zum Lehrlingsverhältnis nicht gesetzlich geregelt. Es ist nicht festgelegt, wie eine solche Ausbildung verlaufen muss. Egal ob nun von der Universität vorgeschrieben oder nicht, ob vor dem Studium oder danach, für ein Praktikum gelten folgende Kriterien, die es von einem regulären Arbeitsverhältnis abgrenzen:</p>
<ul>
<li>der Beschäftigte verrichtet Arbeit, die nicht dem Ausbildungszweck dient, nur in einem zeitlich zu vernachlässigendem Ausmaß (ein- bis zweimal Kaffee zu kochen ist also in Ordnung!),</li>
<li>die zu verrichtenden Tätigkeiten richten sich nach der Wahl des Auszubildenden, d.h. der Ausbildungscharakter muss gewahrt bleiben,</li>
<li>einen Anspruch auf Gehalt gibt es in Deutschland nicht.<sup>[<a href="#praktikum-volontariat-trainee-werkstudent-welche-unterschiede-gibt-es-n-1" class="footnoted" id="to-praktikum-volontariat-trainee-werkstudent-welche-unterschiede-gibt-es-n-1">1</a>]</sup></li>
</ul>
<p>Im Falle einer Vergütung beläuft sich diese im Durchschnitt auf 300 bis 500 €. Sollten die beiden ersten Kriterien nicht erfüllt werden, handelt es sich allem Anschein nach um ein als Praktikum getarntes Arbeitsverhältnis. Dann hat der Praktikant das Recht, einen angemessenen Lohn einzufordern. Er kann sogar klagen, wenn ihm die Zahlung verweigert wird.  Die Dauer eines Praktikums sollte sechs Monate nicht überschreiten, da der Lerneffekt erfahrungsgemäß im Laufe der Zeit nachlässt.</p>
<h2 dir="ltr">Trainee-Programm und Volontariat</h2>
<p>Trainees und Volontäre durchlaufen innerhalb eines Unternehmens einen 12- bis 24-monatigen Ausbildungsprozess, in welchem sie mit unterschiedlichen Abteilungen vertraut gemacht werden. Daneben sind noch Seminare oder ähnliche Weiterbildungskurse vorgesehen. Das Volontariat wird vorzugsweise im Verlagswesen, in PR-Agenturen und im journalistischen Bereich absolviert. In allen anderen Bereichen werden überwiegend Trainee-Programme angeboten. Ein wesentlicher Unterschied besteht hinsichtlich der Zielsetzung beider Ausbildungsformen. Trainees werden zumeist zu Führungskräften aufgebaut und dahingehend spezialisiert. Eine Spezialisierung erfährt natürlich auch der Volontär. Allerdings beschränkt sich diese nur auf die Berufsausbildung. Ein Trainee-Programm oder ein Volontariat kann &#8211; im Gegensatz zum Praktikum &#8211; nur einmal absolviert werden. Bereits vorher absolvierte Praktika erhöhen die Chancen, eine der wenigen Stellen zu bekommen. Was die Gehälter betrifft, sind ebenfalls Unterschiede zu verzeichnen. Ein Volontär verdient zwischen 1000 und 2000 € pro Monat (laut <a title="&quot;Volontariat: Gehalt und Vergütung sind tariflich geregelt&quot;" href="http://www.dir-info.de/beruf-bildung/volontariate/volontariat-gehalt-und-verguetung-sind-tariflich-geregelt.html" target="_blank">www.dir-info.de</a>); seine Übernahme-Chancen werden gemeinhin als geringer eingeschätzt. Als Trainee hängt der Verdienst stark vom Unternehmen ab. Während beispielsweise Großbanken mit Jahresgehältern von bis zu 50.000 € recht großzügig sind, fällt das Gehalt in der Medienbranche mit nicht einmal halb so viel eher dürftig aus (laut <a title="&quot;Trainee-Gehalt und -vergütung&quot;" href="http://www.my-trainee.de/Traineegehalt/gehalt-und-verguetung-von-trainees" target="_blank">www.my-trainee.de</a>). Vorsicht ist in puncto “Etikettenschwindel” geboten. Mittlerweile zeichnen einige Firmen einfache Praktika als Volontariate oder Trainee-Stellen aus. Einen interessanten Beitrag gibt es zu diesem Thema auf <a title="&quot;Trainee-Programme - Der kleine Prinz ist tot&quot;" href="http://www.spiegel.de/karriere/berufsstart/0,1518,791754,00.html" target="_blank">Spiegel online</a>.</p>
<h2 dir="ltr">Werkstudent</h2>
<p>Werkstudenten sind ordnungsgemäß an einer Universität eingeschriebene Vollzeitstudenten, die in der Vorlesungszeit max. 20 Stunden pro Woche arbeiten und für diese Leistung ein Gehalt beziehen. In der vorlesungsfreien Zeit kann die Tätigkeit auch ein Vollzeitniveau erreichen. Die Beschäftigung als Werkstudent ist nicht mit einem typischen Studenten-Job zu vergleichen. Letzterer setzt selten einen Bezug zum Studium voraus. Ganz anders der Werkstudent, er nimmt die Teilbeschäftigung auf, um seine im Studium erworbenen theoretischen Kenntnisse durch den Erwerb praktischer Erfahrung vertiefen zu können. Die Grundlage bildet ein Arbeitsvertrag, den zum Vergleich ein Praktikant nicht abschließt. Der Werkstudent zählt somit als Arbeitnehmer &#8211; als Teilzeitkraft. Er hat Anspruch auf Urlaub und jegliche Sonderzahlungen wie z.B. Weihnachtsgeld. Der Werkstudent hat zwar wie der Praktikant die Möglichkeit praktische Erfahrungen zu sammeln, jedoch steht bei ihm nicht das Lernen im Vordergrund, sondern die zu verrichtende Arbeit.</p>

<ol class="footnotes">
	<li class="footnote" id="praktikum-volontariat-trainee-werkstudent-welche-unterschiede-gibt-es-n-1"><strong><sup>[1]</sup></strong> Stelzel, Michael (2009): <em>Generation Praktikum &#8211; Atypische Beschäftigungen und modernes Prekariat im Fokus. </em>Wien: Jan Sramenk, S. 44. <a class="note-return" href="#to-praktikum-volontariat-trainee-werkstudent-welche-unterschiede-gibt-es-n-1">&#x21A9;</a></li></ol>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie arbeitet eine Casting- und Modelmangementagentur?</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 16:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nesh Castingmanagement</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Wenn du dich f&#252;r die Casting- und Showbranche interessiert, bewirb dich jetzt und werde ein Teil unseres Teams. Wir suchen immer wieder Verst&#228;rkung.&#160;Du solltest&#160;vor allem&#160;Teamf&#228;higkeit (nettes Team wird geboten !!!), positive Einstellung, Organisationstalent, Flexibilit&#228;t, freundliches Wesen, und Motivation mitbringen. Grundkenntnisse am PC sind Voraussetzung. Geboten werden dir alle Einblicke&#160;im Bereich Casting- und Modelmanagement und&#160;du kannst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn du dich f&uuml;r die Casting- und Showbranche interessiert, bewirb dich jetzt und werde ein Teil unseres Teams. <br /> Wir suchen immer wieder Verst&auml;rkung.&nbsp;Du solltest&nbsp;vor allem&nbsp;Teamf&auml;higkeit (nettes Team wird geboten !!!), positive Einstellung, Organisationstalent, Flexibilit&auml;t, freundliches Wesen, und Motivation mitbringen. Grundkenntnisse am PC sind Voraussetzung. Geboten werden dir alle Einblicke&nbsp;im Bereich Casting- und Modelmanagement und&nbsp;du kannst deine Ideen und&nbsp;dein Wissen selbstverst&auml;ndlich miteinbringen. <br /> Das Aufgabengebiet wird je nach Eignung ausfallen. Au&szlig;erdem besteht durchaus die M&ouml;glichkeit zur &Uuml;bernahme in die Firma, welches die einzige M&ouml;glichkeit w&auml;re z.B. dem Beruf des Bookers etwas n&auml;her zu kommen, weil es derzeit keine andere M&ouml;glichkeit der Ausbildung gibt. <br /> Falls du Interesse an einem Praktikum in unserer Firma hast, sende uns bitte deine aussagekr&auml;ftige Bewerbung (Anschreiben, Lebenslauf, evtl. Zeugnisse)</p>
<p><strong>Gehalt:</strong><br />nach Absprache</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Studentischer Nebenjob auf dem Gebiet der Hardware Entwicklung</title>
		<link>http://www.prabo.de/praktikum/bonkasscognitec-com/studentischer-nebenjob-auf-dem-gebiet-der-hardware-entwicklung/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 12:35:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bonkass@cognitec.com</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[&#160; Aufgabengebiete: &#160; - Anlage Bauelemente im CAD System &#8220;Altium Designer&#8221; nach den Vorgaben der Bibliothek &#160; - Pr&#252;fung angelegter Bauelemente &#160; - Berechnung einfacher Schaltplanteile (z.B. Stromversorgung/Logik) und Aussuchen passender &#160; &#160; &#160; Bauteile &#160; - Unterst&#252;tzung bei der Schaltplanerstellung &#160; - Aufbau Testschaltungen &#160; - Test / Validierung &#160; - Unterst&#252;tzung bei der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p class="MsoPlainText" style="margin: 6pt 0cm"><strong><span style="text-decoration: underline"><span style="font-size: 12pt">Aufgabengebiete:</span></span></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="MsoPlainText" style="margin: 6pt 0cm"><span style="font-size: 12pt">- Anlage Bauelemente im CAD System &#8220;Altium Designer&#8221; nach den Vorgaben der Bibliothek</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="MsoPlainText" style="margin: 6pt 0cm"><span style="font-size: 12pt">- Pr&uuml;fung angelegter Bauelemente</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="MsoPlainText" style="margin: 6pt 0cm"><span style="font-size: 12pt">- Berechnung einfacher Schaltplanteile (z.B. Stromversorgung/Logik) und Aussuchen passender <span>&nbsp;</span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="MsoPlainText" style="margin: 6pt 0cm"><span style="font-size: 12pt"><span>&nbsp; </span>Bauteile</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="MsoPlainText" style="margin: 6pt 0cm"><span style="font-size: 12pt">- Unterst&uuml;tzung bei der Schaltplanerstellung</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="MsoPlainText" style="margin: 6pt 0cm"><span style="font-size: 12pt">- Aufbau Testschaltungen</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="MsoPlainText" style="margin: 6pt 0cm"><span style="font-size: 12pt">- Test / Validierung</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="MsoPlainText" style="margin: 6pt 0cm"><span style="font-size: 12pt">- Unterst&uuml;tzung bei der Inbetriebnahme</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="MsoPlainText" style="margin: 6pt 0cm"><span style="font-size: 12pt">- Durchf&uuml;hrung von z.B. Burn-In-Tests bzw. Testreihen an Prototypen</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 2.85pt 6pt 0cm;text-indent: 8.5pt;line-height: normal"><strong><span style="text-decoration: underline"><span style="font-size: 12pt"><span>&nbsp;</span></span></span></strong><strong></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="MsoPlainText" style="margin: 6pt 0cm"><strong><span style="font-size: 12pt" lang="EN-GB"><span>&nbsp;</span></span></strong><strong><span style="text-decoration: underline"><span style="font-size: 12pt">Gefordertes (Fach-)Wissen:</span></span></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="MsoPlainText" style="margin: 6pt 0cm"><span style="font-size: 12pt">- Konzeptionierung / Berechnung elektronischer Schaltungen</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="MsoPlainText" style="margin: 6pt 0cm"><span style="font-size: 12pt">- vertraut im Umgang mit einem CAD-System f&uuml;r die Erstellung von elektronischen Baugruppen <span>&nbsp;</span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="MsoPlainText" style="margin: 6pt 0cm"><span style="font-size: 12pt"><span>&nbsp; </span>(ideal: Altium Designer / Protel99 aber auch Kenntnisse in Eagle etc. sind OK)</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="MsoPlainText" style="margin: 6pt 0cm"><span style="font-size: 12pt">- vertraut im Umgang mit L&ouml;tkolben (ideal: Erfahrungen in der Best&uuml;ckung von Leiterplatten)</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="MsoPlainText" style="margin: 6pt 0cm"><span style="font-size: 12pt">- Basiswissen zur Inbetriebnahme und zum Test von elektronischen Schaltungen</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="MsoPlainText" style="margin: 6pt 0cm"><span style="font-size: 12pt">- sehr gewissenhafte Arbeitsweise</span></p>
<p>&nbsp;</p>

]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Praktikum im Bereich Investmentbanking / M&amp;A Advisory</title>
		<link>http://www.prabo.de/praktikum/first-capital-partners-gmbh/praktikum-im-bereich-investmentbanking-ma-advisory/</link>
		<comments>http://www.prabo.de/praktikum/first-capital-partners-gmbh/praktikum-im-bereich-investmentbanking-ma-advisory/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 10:19:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>First Capital Partners GmbH</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[First Capital Partners ist eine international t&#228;tige Corporate Finance und M&#38;A-Beratung mit Sitz in Frankfurt am Main. Unsere Partner verf&#252;gen &#252;ber tiefe, weit reichende Branchenkenntnisse und den direkten Zugang zu Entscheidungstr&#228;gern insbesondere in den Bereichen Retail, Consumer Goods, Real Estate, Healthcare und Fashion/Luxury. Diese Erfahrungen haben sie im Vorstand b&#246;rsennotierter Unternehmen, in leitenden Funktionen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><span>First Capital Partners ist eine international t&auml;tige Corporate Finance und M&amp;A-Beratung mit Sitz in Frankfurt am Main.</span></p>
</div>
<div>
<p><span>Unsere Partner verf&uuml;gen &uuml;ber tiefe, weit reichende Branchenkenntnisse und den direkten Zugang zu Entscheidungstr&auml;gern insbesondere in den Bereichen Retail, Consumer Goods, Real Estate, Healthcare und Fashion/Luxury. Diese Erfahrungen haben sie im Vorstand b&ouml;rsennotierter Unternehmen, in leitenden Funktionen in internationalen Investmentbanken und als Seniorpartner von Unternehmensberatungen erworben. Wir beraten den Mittelstand ebenso wie Gro&szlig;unternehmen &ndash; b&ouml;rsennotiert oder im Privateigentum &ndash; in den Bereichen Mergers &amp; Acquisitions, Capital Markets, Financing und Corporate Governance.</span></p>
</div>
<div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;<strong><span>Aufgaben:</span></strong></p>
<div><span>&middot;<span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></span><span>Mitarbeit bei der Bewertung von b&ouml;rsenorientierten und privaten Unternehmen an Hand von integrierten Finanzmodellen und Multiplikatoren</span></div>
<div><span>&middot;<span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></span><span>Unterst&uuml;tzung bei der Erstellung von Unternehmenspr&auml;sentationen, Information Memoranda und Investment Proposals</span></div>
<div><span>&middot;<span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></span><span>Durchf&uuml;hren von Firmen- und Industrieanalysen</span></div>
<div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp; <strong><span>Anforderungen:</span></strong></p>
</div>
<div><span>&middot;<span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></span><span>Abgeschlossenes Vordiplom/zweite H&auml;lfte Bachelor-Studium im Bereich Wirtschaftswissenschaften</span></div>
<div><span>&middot;<span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></span><span>Starke analytische F&auml;higkeiten</span></div>
<div><span>&middot;<span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></span><span>Theoretische Kenntnisse im Bereich Unternehmensbewertung und -finanzierung</span></div>
<div><span>&middot;<span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></span><span>Sehr gute Englischkenntnisse</span></div>
<div><span>&middot;<span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></span><span>Beherrschung der g&auml;ngigen MS Anwendungen</span></div>
<div>&nbsp;</div>
<div>
<p><span>Im Rahmen Ihrer T&auml;tigkeit unterst&uuml;tzen Sie unser Team in allen Bereichen und Abschnitten eines M&amp;A-Mandates. Durch Ihre Aufgaben sammeln Sie praktische Erfahrungen sowohl bei aktuellen Projekten als auch bei der Akquisition neuer Kunden.</span></p>
</div>
<div><!--[if gte mso 9]&gt;--></p>
<p class="\&quot;MsoNormal\&quot;"><span>Bei Interesse senden Sie bitte Ihre aussagekr&auml;ftigen Bewerbungsunterlagen per Post oder per Email an antje.rohowski@fcpde.com.</span></p>
</div>
</div>
<p><strong>Gehalt:</strong><br />handels&uuml;blich</p>

]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Studentenjob Business Development (m/w)</title>
		<link>http://www.prabo.de/praktikum/jobsmoinchef-de/studentenjob-business-development-mw/</link>
		<comments>http://www.prabo.de/praktikum/jobsmoinchef-de/studentenjob-business-development-mw/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 10:19:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jobs@moinchef.de</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[SumUp ist ein junges und internationales Unternehmen im innovativen Bereich Mobile Payment. Von unserem B&#252;ro im Herzen von Berlin aus bauen wir Europas f&#252;hrenden Mobile Payment Anbieter auf und revolutionieren Zahlungen im Alltag. Um unsere Vision zu verwirklichen, suchen wir nach talentierten und motivierten Mitarbeitern. Wenn es Dich reizt, am Aufbau eines Unternehmens von Grund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="background: white"><span style="font-size: 11.0pt;font-family: Helvetica;color: #4f6228">SumUp ist ein junges und internationales Unternehmen im innovativen Bereich Mobile Payment. Von unserem B&uuml;ro im Herzen von Berlin aus bauen wir Europas f&uuml;hrenden Mobile Payment Anbieter auf und revolutionieren Zahlungen im Alltag. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="background: white"><span style="font-size: 11.0pt;font-family: Helvetica;color: #4f6228">Um unsere Vision zu verwirklichen, suchen wir nach talentierten und motivierten Mitarbeitern. Wenn es Dich reizt, am Aufbau eines Unternehmens von Grund auf mitzuarbeiten und Du flache Hierarchien und viel Entscheidungsfreiraum liebst, dann freuen wir uns darauf, Dich kennen zu lernen!</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;background: white"><span style="font-size: 9.0pt;font-family: Helvetica;color: #f58233">&nbsp;</span></p>
<p class="MsoNormal" style="background: white"><strong><span style="font-size: 20.0pt;font-family: Helvetica;color: #535454">Studentenjob</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="background: white"><strong><span style="font-size: 20.0pt;font-family: Helvetica;color: #535454">Business Development (m/w)</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="background: white"><span style="font-size: 11.0pt;font-family: Helvetica;color: #535454">&nbsp;</span></p>
<p class="MsoNormal" style="background: white"><strong><span style="font-size: 11.0pt;font-family: Helvetica;color: #535454">Die Aufgabe:</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 0cm;text-indent: -18.0pt;background: white"><!--[if !supportLists]--><span style="font-size: 10.0pt;font-family: Symbol;color: #535454"><span>&middot;<span style="font: 7.0pt 'Times New Roman'">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></span><!--[endif]--><span style="font-size: 11.0pt;font-family: Helvetica;color: #535454">Recherchiere und identifiziere potentielle Kooperationspartner</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 0cm;text-indent: -18.0pt;background: white"><!--[if !supportLists]--><span style="font-size: 10.0pt;font-family: Symbol;color: #535454"><span>&middot;<span style="font: 7.0pt 'Times New Roman'">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></span><!--[endif]--><span style="font-size: 11.0pt;font-family: Helvetica;color: #535454">Analysieren und priorisiere Vertriebsma&szlig;nahmen</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 0cm;text-indent: -18.0pt;background: white"><!--[if !supportLists]--><span style="font-size: 10.0pt;font-family: Symbol;color: #535454"><span>&middot;<span style="font: 7.0pt 'Times New Roman'">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></span><!--[endif]--><span style="font-size: 11.0pt;font-family: Helvetica;color: #535454">Repr&auml;sentiere unser Unternehmen am Telefon</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 0cm;text-indent: -18.0pt;background: white"><!--[if !supportLists]--><span style="font-size: 10.0pt;font-family: Symbol;color: #535454"><span>&middot;<span style="font: 7.0pt 'Times New Roman'">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></span><!--[endif]--><span style="font-size: 11.0pt;font-family: Helvetica;color: #535454">Arbeite an weiteren Projekten im Bereich Business Development mit</span></p>
<p class="MsoNormal" style="background: white"><strong><span style="font-size: 14.0pt;font-family: Helvetica;color: #535454">&nbsp;</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="background: white"><strong><span style="font-size: 11.0pt;font-family: Helvetica;color: #535454">Dein Profil:</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="background: white"><span style="font-size: 11.0pt;font-family: Helvetica;color: #535454">Du passt perfekt zu uns, wenn die folgenden Punkte Dich gut umschreiben:</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 0cm;text-indent: -18.0pt;background: white"><!--[if !supportLists]--><span style="font-size: 10.0pt;font-family: Symbol;color: #535454"><span>&middot;<span style="font: 7.0pt 'Times New Roman'">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></span><!--[endif]--><span style="font-size: 11.0pt;font-family: Helvetica;color: #535454">Du bist Student (m/w) jeglicher Fachrichtung</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 0cm;text-indent: -18.0pt;background: white"><!--[if !supportLists]--><span style="font-size: 10.0pt;font-family: Symbol;color: #535454"><span>&middot;<span style="font: 7.0pt 'Times New Roman'">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></span><!--[endif]--><span style="font-size: 11.0pt;font-family: Helvetica;color: #535454">Du bist sicher im Umgang mit MS-Office, insbesondere Excel</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 0cm;text-indent: -18.0pt;background: white"><!--[if !supportLists]--><span style="font-size: 10.0pt;font-family: Symbol;color: #535454"><span>&middot;<span style="font: 7.0pt 'Times New Roman'">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></span><!--[endif]--><span style="font-size: 11.0pt;font-family: Helvetica;color: #535454">Eine sorgf&auml;ltige, selbstst&auml;ndige und zuverl&auml;ssige Arbeitsweise ist f&uuml;r dich eine Selbstverst&auml;ndlichkeit </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 0cm;text-indent: -18.0pt;background: white"><!--[if !supportLists]--><span style="font-size: 10.0pt;font-family: Symbol;color: #535454"><span>&middot;<span style="font: 7.0pt 'Times New Roman'">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></span><!--[endif]--><span style="font-size: 11.0pt;font-family: Helvetica;color: #535454">Du packst gerne mit an und bist unternehmerisch </span></p>
<p class="MsoNormal" style="background: white"><span style="font-size: 11.0pt;font-family: Helvetica;color: #535454">&nbsp;</span></p>
<p class="MsoNormal" style="background: white"><strong><span style="font-size: 11.0pt;font-family: Helvetica;color: #535454">Das k&ouml;nnen wir dir bieten:</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 0cm;text-indent: -18.0pt;background: white"><!--[if !supportLists]--><span style="font-size: 10.0pt;font-family: Symbol;color: #535454"><span>&middot;<span style="font: 7.0pt 'Times New Roman'">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></span><!--[endif]--><span style="font-size: 11.0pt;font-family: Helvetica;color: #535454">Ein attraktiver Arbeitsplatz im Herzen von Berlin</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 0cm;text-indent: -18.0pt;background: white"><!--[if !supportLists]--><span style="font-size: 10.0pt;font-family: Symbol;color: #535454"><span>&middot;<span style="font: 7.0pt 'Times New Roman'">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></span><!--[endif]--><span style="font-size: 11.0pt;font-family: Helvetica;color: #535454">Ein hochmotiviertes Team mit flachen Hierarchien</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 0cm;text-indent: -18.0pt;background: white"><!--[if !supportLists]--><span style="font-size: 10.0pt;font-family: Symbol;color: #535454"><span>&middot;<span style="font: 7.0pt 'Times New Roman'">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></span><!--[endif]--><span style="font-size: 11.0pt;font-family: Helvetica;color: #535454">Gute Entwicklungsm&ouml;glichkeiten </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 0cm;text-indent: -18.0pt;background: white"><!--[if !supportLists]--><span style="font-size: 10.0pt;font-family: Symbol;color: #535454"><span>&middot;<span style="font: 7.0pt 'Times New Roman'">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></span><!--[endif]--><span style="font-size: 11.0pt;font-family: Helvetica;color: #535454">Flexible Zeitgestaltung und verschiedene Zeithorizonte m&ouml;glich</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 0cm;text-indent: -18.0pt;background: white"><!--[if !supportLists]--><span style="font-size: 10.0pt;font-family: Symbol;color: #535454"><span>&middot;<span style="font: 7.0pt 'Times New Roman'">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></span><!--[endif]--><span style="font-size: 11.0pt;font-family: Helvetica;color: #535454">Ab sofort</span></p>
<p class="MsoNormal" style="background: white"><span style="font-size: 11.0pt;font-family: Helvetica;color: #535454"><br /> Wir freuen uns auf Deine aussagekr&auml;ftige Bewerbung, inklusive Deines fr&uuml;hestm&ouml;glichen Eintrittstermins. Bitte sende deine Bewerbungsunterlagen an </span><span style="font-size: 11.0pt;font-family: Helvetica;color: #4f6228">careers@sumup.com</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: right;background: white" align="right"><span style="font-size: 11.0pt;font-family: Helvetica;color: #535454"></p>
<p> </span><strong><span style="font-size: 11.0pt;font-family: Helvetica;color: #535454">Hast du noch Fragen?</span></strong><span style="font-size: 11.0pt;font-family: Helvetica;color: #535454">&nbsp;<br /> Dann wende Dich einfach an </span><span style="font-size: 11.0pt;font-family: Helvetica;color: #4f6228">careers@sumup.com</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11.0pt">&nbsp;</span></p>

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		<title>Träumen in Bäumen Bau von Kletterwäldern und Baumhäusern</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 21:51:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cambium GmbH</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[&#160; Die Cambium GmbH ist Marktf&#252;hrer in der Errichtung von &#246;kologisch Nachhaltig konzipierten Freizeitanlagen im Wald. Der Gro&#223;teil des Umsatzes wird mit der Errichtung von Kletterw&#228;ldern erzeugt, aber auch die neuen Produktlinien ErlebNest und Kletterwaldshop pr&#228;gen dieses Junge Unternehmen.&#160; Sie werden in allen Bereich der Cambium GmbH ihr Engagement einbringen k&#246;nnen, diese umfassen: Projektierung, Verkauf, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">Die Cambium GmbH ist Marktf&uuml;hrer in der Errichtung von &ouml;kologisch Nachhaltig konzipierten Freizeitanlagen im Wald. Der Gro&szlig;teil des Umsatzes wird mit der Errichtung von Kletterw&auml;ldern erzeugt, aber auch die neuen Produktlinien ErlebNest und Kletterwaldshop pr&auml;gen dieses Junge Unternehmen.&nbsp; Sie werden in allen Bereich der Cambium GmbH ihr Engagement einbringen k&ouml;nnen, diese umfassen: Projektierung, Verkauf, Vorfertigung, Montage, Inspektion, Ausbildung.</p>
<p>&nbsp;</p>

]]></content:encoded>
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		<title>Mitarbeiter/in Merchandiseverkauf on Tour</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 13:21:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>exzess berlin GmbH</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Zur Verst&#228;rkung unseres Merchandising-Teams suchen ab sofort wir einen Mitarbeiter/in auf freier Basis f&#252;r den Merchandiseverkauf auf Tour / bei Veranstaltungen. Deine Aufgaben sind: Aufbau des Merchstands / Verkauf vor Ort / Abrechnung der Verk&#228;ufe / Bestandsverwaltung on Tour / Flyerverteilung in den Locations. Du bist meist am Wochenende mit der Tour-Produktion unterwegs, betreust das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Verst&auml;rkung unseres Merchandising-Teams suchen ab sofort wir einen Mitarbeiter/in auf freier Basis f&uuml;r den Merchandiseverkauf auf Tour / bei Veranstaltungen. Deine Aufgaben sind: Aufbau des Merchstands / Verkauf vor Ort / Abrechnung der Verk&auml;ufe / Bestandsverwaltung on Tour / Flyerverteilung in den Locations. Du bist meist am Wochenende mit der Tour-Produktion unterwegs, betreust das Merchandise aber selbstst&auml;ndig. Verg&uuml;tung erfolgt nach Absprache. Bewerbungen bitte per Email an: pop@exzessberlin.de</p>
<h4>Qualifikationen</h4>
<p>Du bist mind. 20 Jahre alt, besitzt einen F&uuml;hrerschein, hast im Idealfall schon Erfahrungen im Bereich Merchandise (ist aber keine Voraussetzung), hast an den Wochenenden Zeit (auch mal kurzfristig), bist kommunikativ, offen, flexibel, belastbar und kannst eigenverantwortlich arbeiten.</p>

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		<title>Praktikum in der Marketingforschung Health Care und Life Sciences</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 08:22:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>genactis</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Genactis (www.genactis.com) ist ein etabliertes Marketingberatungsunternehmen mit Fokus auf Health Care &#38; Life Science. Unsere Offices in den Kernm&#228;rkten Europas sowie den USA machen uns zu einer global agierenden Full Service-Beratung mit einem umfangreichen Verst&#228;ndnis f&#252;r Regionen, L&#228;nder und Kulturen, welches heutzutage in einem globalisierten Gesch&#228;ftsumfeld notwendig ist. Wir sind ein ergebnis- und l&#246;sungsorientiertes Unternehmen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;text-align: justify"><span style="font-size: 11pt;font-family: Arial" lang="DE"><span style="color: #000000">Genactis (</span></span><span style="font-size: 11pt;color: #043691;font-family: Arial" lang="DE"><a href="http://www.genactis.com/"><span style="color: #043690">www.genactis.com</span></a>) </span><span style="color: #000000"><span style="font-size: 11pt;font-family: Arial" lang="DE">ist ein etabliertes Marketingberatungsunternehmen mit Fokus auf Health Care &amp; Life Science. Unsere Offices in den Kernm&auml;rkten Europas sowie den USA machen uns zu einer global agierenden Full Service-Beratung mit einem umfangreichen Verst&auml;ndnis f&uuml;r Regionen, L&auml;nder und Kulturen, welches heutzutage in einem globalisierten Gesch&auml;ftsumfeld notwendig ist. Wir sind ein ergebnis- und l&ouml;sungsorientiertes Unternehmen, das seine Kunden w&auml;hrend des gesamten Produktlebenszyklus mit strategischer Marketingforschung auf h&ouml;chstem Niveau begleitet. Unsere drei Kernkompetenzen sind Marktforschung, Produktentwicklung, und Preisforschung. Diese Kombination, erg&auml;nzt durch f&uuml;nf am Produktlebenszyklus orientierte Beratungsans&auml;tze, ist die Basis f&uuml;r eine optimale Unterst&uuml;tzung unserer Kunden bei der Steigerung des Produkterfolges sowie der Wertsteigerung des gesamten Unternehmens.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;text-align: justify"><span style="font-size: 11pt;color: black;font-family: Arial" lang="DE">&nbsp;</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;text-align: justify"><span style="font-size: 11pt;color: black;font-family: Arial" lang="DE">&nbsp;</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;text-align: center" align="center"><strong><span style="font-size: 11pt;color: black;font-family: Arial" lang="DE">F&uuml;r unser Office in K&ouml;ln suchen wir <span>zum 01.04.2012 </span>f&uuml;r <span>mindestens 3 Monate<br /></span>eine/n engagierte/n <span>Praktikantin/en</span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt"><strong><span style="font-size: 11pt;color: black;font-family: Arial" lang="DE">&nbsp;</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt"><strong><span style="font-size: 11pt;color: black;font-family: Arial" lang="DE">&nbsp;</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt"><strong><span style="font-size: 11pt;color: black;font-family: Arial" lang="DE">Ihre Aufgaben</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;text-align: justify"><span style="font-size: 11pt;color: black;font-family: Arial" lang="DE">Im Rahmen Ihres Praktikums unterst&uuml;tzen Sie unsere Projektleiter bei (inter)nationalen Marketingprojekten f&uuml;r internationale Pharma-Konzerne. Sie &uuml;bernehmen dabei eigenverantwortlich Aufgaben im Zusammenhang mit der Konzeption, Durchf&uuml;hrung, Analyse und Pr&auml;sentation von Projekten und arbeiten in enger Abstimmung mit den Projektleitern.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt"><strong><span style="font-size: 11pt;color: black;font-family: Arial" lang="DE">&nbsp;</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt"><strong><span style="font-size: 11pt;color: black;font-family: Arial" lang="DE">Ihr Profil</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;text-align: justify"><span style="font-size: 11pt;color: black;font-family: Arial" lang="DE">Sie studieren W</span><span style="font-size: 10.5pt;color: black;font-family: Arial" lang="DE">irtschafts- oder Sozialwissenschaften (d.h. sind z. Zt. des Praktikums noch eingeschrieben und <span style="text-decoration: underline">kein/e</span> Absolvent/in), </span><span style="font-size: 11pt;color: black;font-family: Arial" lang="DE">sind idealerweise mit den Methoden der empirischen Marketing-Forschung vertraut und verf&uuml;gen &uuml;ber Marketingmix-Know how.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;text-align: justify"><span style="font-size: 11pt;color: black;font-family: Arial" lang="DE">Sie sind teamf&auml;hig, neugierig und engagiert. Dar&uuml;ber hinaus verf&uuml;gen Sie &uuml;ber gute PC-Kenntnisse (MS-Office, insb. Power Point) sowie Organisationstalent und gute Englisch-Kenntnisse f&uuml;r das Arbeiten im internationalen Umfeld.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt"><strong><span style="font-size: 11pt;color: black;font-family: Arial" lang="DE">&nbsp;</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt"><strong><span style="font-size: 11pt;color: black;font-family: Arial" lang="DE">Unser Angebot</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;text-align: justify"><span style="font-size: 11pt;color: black;font-family: Arial" lang="DE">Neben einem professionellen und jungen Arbeitsumfeld bieten wir Ihnen ein vielf&auml;ltiges, praxisorientiertes Praktikum mit detaillierten Einblicken in die Health Care- &amp; Life Science-Marketingforschung mit einem </span><span style="color: #000000"><span style="font-size: 11pt;font-family: Arial" lang="DE">engagierten internationalen</span><span style="font-size: 11pt;font-family: Arial" lang="DE">Team. Es erwarten Sie ein mehr als angenehmes Arbeitsklima in einem ansprechenden Office in bester Innenstadtlage sowie </span><span style="font-size: 11pt;color: black;font-family: Arial" lang="DE">eine attraktive Verg&uuml;tung.</span></span></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Als Geisteswissenschaftler sofort den passenden Job finden?! Geht das überhaupt?</title>
		<link>http://www.prabo.de/2012/02/16/als-geisteswissenschaftler-sofort-den-passenden-job-finden-geht-das-uberhaupt/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 15:44:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Wunderlich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Praktikum]]></category>

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		<description><![CDATA[Und ob! Eines ist dennoch Fakt: Ein nicht gerade unerheblicher Teil geisteswissenschaftlicher Absolventen gelingt der sofortige Berufseinstieg nicht. Sie müssen sich zunächst in Praktika oder Volontariaten beweisen. Das heißt aber andererseits auch, dass es offenbar Kommilitonen gibt, die es schon direkt nach dem Studium ohne Mühe geschafft haben. Wieso schreibt eigentlich darüber niemand? Klar, über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p dir="ltr">Und ob! Eines ist dennoch Fakt: Ein nicht gerade unerheblicher Teil geisteswissenschaftlicher Absolventen gelingt der sofortige Berufseinstieg nicht. Sie müssen sich zunächst in Praktika oder Volontariaten beweisen. Das heißt aber andererseits auch, dass es offenbar Kommilitonen gibt, die es schon direkt nach dem Studium ohne Mühe geschafft haben. Wieso schreibt eigentlich darüber niemand? Klar, über das “Elend” unserer “geistigen Elite” zu schreiben, erhöht die Leserschaft ungemein. In den meisten Artikeln, welche die Berufschancen von Geisteswissenschaftlern thematisieren, wird den Studenten eindringlich ans Herz gelegt, sich doch bitte möglichst früh darüber im Klaren zu sein, wo es beruflich für sie hingehen soll.<strong> “Ja wann und wie denn, verdammt?!”</strong>, fragt sich der ein oder andere Student, dem diese Artikel eine brauchbare Antwort schuldig bleiben. Warum blieb es also einem Teil der Geisteswissenschaftler nicht vergönnt, gleich im Anschluss an das Studium einen Job zu ergattern. Haben scheinbare “Phänomene” wie sie schon sehr früh einen Plan oder werden sie geradezu vom Glück verfolgt? Hat der nicht davon profitierende Teil der Geisteswissenschaftler Chancen nicht ergriffen, geschweige denn wahrgenommen?</p>
<p>Bevor überhaupt die Frage nach dem “Wann” und dem “Wie” geklärt werden kann, müssen sich zunächst einmal wichtige Fakten bewusst gemacht werden.</p>
<h2 dir="ltr">Fehlendes Berufsprofil und rigide Hochschulbildung</h2>
<p>Ein Studium in Geschichte, Philosophie oder Sprachen beschert einem zwar sogenannte <a title="&quot;SOFT SKILLS - VERSTEHEN, LERNEN, TRAINIEREN&quot;" href="http://www.soft-skills.com/" target="_blank">Soft Skills</a>, diese sind aber für ein kompetentes und umfangreiches Berufsprofil nicht ausreichend. Explizite Qualifikationen sind für den späteren Einstieg unabdingbar. So formen beispielsweise Studenten der BWL oder der Informatik schon allein durch ihr Studium ein aussagekräftiges Profil. Sie müssen allenfalls noch durch ein Praktikum einschlägige Arbeitserfahrung sammeln. Der Nachteil oder auch Vorteil ist hierbei, dass ihre Wege bereits von Anfang an vorbestimmt sind. Ganz anders verhält es sich bei den Geisteswissenschaftlern. Diese müssen sich in derselben Studienzeit zusätzlich noch beruflich orientieren. Die vielen Ideen, welche ihnen dabei eventuell in den Sinn kommen, können im gleichen Maße sowohl Segen als auch Fluch sein. Kein Profil und zu viele Möglichkeiten machen somit auch unsicher.</p>
<p>Hilfe bei der Orientierung ist von Seiten der Universitäten nicht zu erwarten. Geisteswissenschaften müssen auf lange Sicht ihr Studienprofil dem Arbeitsmarkt anpassen, um den Absolventen einen leichteren Einstieg und den Unternehmen einen besseren Eindruck zu verschaffen. Doch in puncto Veränderungen öffnen sich nur die wenigsten Universitäten. An finanziellen Ressourcen fehlt es nahezu überall; es wird nach wie vor hauptsächlich für den wissenschaftlichen Arbeitsmarkt ausgebildet; der Praxisnähe wird entweder nur sehr geringen oder gar keinen Platz eingeräumt. Man gewinnt schnell den Eindruck, als lebte der gesamte universitäre Apparat unter einer Glocke. Darunter wird schöngeistig diskutiert und eine Realität zurechtgeträumt; draußen wird sie dann mit etlichen Abstrichen gelebt. Professoren halten gern an ihren Studieninhalten fest; fühlen sie sich doch sonst in ihrer Autorität beschnitten. Veränderungen machen vielleicht auch Angst; könnten doch Stellen von Dozenten gekürzt oder gar ganz gestrichen werden. Die Arbeitsverhältnisse an deutschen Universitäten sind prekär geworden (<a title="&quot;Prekäre Arbeitsverhältnisse an Universitäten nehmen zu&quot;" href="http://www.tagesspiegel.de/wissen/akademische-karrieren-prekaere-arbeitsverhaeltnisse-an-universitaeten-nehmen-zu/5942506.html" target="_blank">Der Tagesspiegel, 09.12.2011</a>). Ist die Professur einmal gesichert, wird meist nach eigenem Gutdünken unterrichtet.</p>
<p>Wer jetzt aber glaubt, dass es eventuell die Wirtschaft richten werde, der irrt. Die Praxis des “Training on the job” findet in Deutschland noch zu selten Anwendung. Im englischsprachigen Raum sieht dies ein wenig anders aus. Dort ist diese Vorgehensweise schon seit Jahrzehnten verbreitet. Es ist in Deutschland wohl weniger vorstellbar, dass Unternehmen bei der Wahl ihrer Bewerber den Schwerpunkt auf Persönlichkeit, Bildung und Sozialverhalten setzen. Die Vorstellung, Geisteswissenschaften zu studieren, um im Anschluss Banker zu werden, ist zum Beispiel in Großbritannien nichts Ungewöhnliches, würde aber womöglich in Deutschland als Schnapsidee abgetan.</p>
<p>Das Studium einer Geisteswissenschaft zeichnet sich insbesondere durch seine individuelle Gestaltungsmöglichkeit aus. Daher ist es für Studenten dieser Fachrichtung unerlässlich, eine <strong>“Balance zwischen Zielgerichtetheit und Flexibilität”</strong> (<a title="&quot;Geisteswissenschaften - Von wegen 'brotlose Kunst'&quot;" href="http://www.focus.de/wissen/campus/universitaet/tid-7543/geisteswissenschaften_aid_134297.html" target="_blank">Focus online, 30.09.2007</a>)  zu finden. Gesteckte Ziele sollten demzufolge weit mehr beinhalten als nur “irgendwas mit Kultur oder Medien”.</p>
<h2 dir="ltr">Selbst ist der Geisteswissenschaftler!</h2>
<p>Dem geisteswissenschaftlichen Studenten muss also klar sein, dass er vor allem von Seiten der Universitäten keinerlei Unterstützung auf seinem Weg zur beruflichen Selbstfindung erwarten kann. Damit sich das Studium nicht zu einer Art verlängerter Pubertät entwickelt und in eine Dauerschleife aus Praktika mündet, sollten, wenn möglich, schon direkt nach den Abiturprüfungen die Grundzüge eines Zukunftsplans skizziert werden. Die Frage “Was soll aus mir werden?” kennen viele, können aber die wenigsten Abiturienten mit Gewissheit beantworten.</p>
<h3 dir="ltr">Vor dem Studium</h3>
<p>Welche Frage sich eventuell angehende Geisteswissenschaftler zunächst stellen sollten, ist, ob sie tatsächlich Sprachen, andere Kulturen, Geschichte oder Fachverwandtes studieren möchten. Sind sie bereit, etwas zu studieren, das nach dem Abschluss mit hoher Wahrscheinlichkeit keinen direkten Berufseinstieg zur Folge hat? Wer sich dessen bewusst ist und nicht nur studieren will, weil es der ganze Freundeskreis tut, der sollte alsbald diesen akademischen Weg einschlagen. Wer sich unschlüssig ist und Schwierigkeiten hat, seine Stärken und Schwächen zu analysieren, dem sind folgende Möglichkeiten zu empfehlen: <a title="&quot;Wo finde ich die beste Berufsberatung?&quot;" href="http://www.studieren-im-netz.org/vor-dem-studium/orientieren/berufsberatung" target="_blank">die Berufsberatung</a> sowie Auszeiten in Form von <a title="&quot;Der Bundesfreiwilligendienst: Nichts erfüllt mehr, als gebraucht zu werden.&quot;" href="http://www.bundesfreiwilligendienst.de/" target="_blank">Bundesfreiwilligendiensten</a> , <a title="Offizielle Seite der Bundeswehr" href="http://www.bundeswehr.de/portal/a/bwde" target="_blank">Wehrdienst</a> oder <a title="Travel works - Arbeiten und Reisen im Ausland." href="http://www.travelworks.de/work-and-travel.html" target="_blank">Auslandsaufenthalten</a>. Berufsberatungen werden immer beliebter, insbesondere die privaten. Solche sind zwar sehr kostenintensiv, versprechen aber eine detaillierte und auf individuelle Wünsche abzielende Persönlichkeitsanalyse. Selbstverständlich ist der Erfolg im Vorhinein nicht garantiert. Vor dem Hintergrund der hohen Studiengebühren in einigen Bundesländern könnten sich Beratungskosten von bis zu über 1000 € später als lohnende Investition herausstellen. Die Stiftung Warentest hat bereits 2007 mehrere Berufsberatungen <a title="Stiftung Warentest: Berufsberatungen im Test" href="http://www.test.de/themen/bildung-soziales/weiterbildung/test/Berufsberatung-Berater-muessen-nachsitzen-1573988-1579165/" target="_blank">getestet</a>. Abiturienten, denen nicht so viel Geld zur Verfügung steht, bietet sich eine andere Möglichkeit an. Auch eine Auszeit vom Bildungsstress kann helfen, mit mehr Abstand klare Ideen entwickeln zu können. Das Studium muss auf gar keinen Fall immer direkt nach dem Abitur folgen. Reisen, um  den eigenen  Horizont zu erweitern oder Freiwilligendienste sind oft gewinnbringender als ein nahtloser Übergang von der Schulbank in den Hörsaal.</p>
<h3 dir="ltr">Mitten im Studium</h3>
<p>Ist das Studium aufgenommen und schließt der angehende Akademiker einen Wechsel definitiv aus, dann heißt es schon zu Beginn erste <a title="Fragen und Antworten zum Praktikum" href="http://www.planetpraktika.de/faq.php" target="_blank">Erfahrungen durch Praktika </a>sammeln. Die meisten Firmen wünschen sich allerdings Studenten, welche schon die fortgeschrittene Phase ihres Studiums erreicht haben. Bei der Wahl des ersten Praktikums ist es also von Vorteil klein anzufangen, einen Praktikumszeitraum zu wählen, der zwei Monate nicht überschreitet. Im weiteren Studienverlauf können dann zusätzliche Praktika auf bis zu drei Monate anberaumt werden. Einen deutlich größeren Lerneffekt haben natürlich Praktika von bis zu sechs Monaten, doch dafür muss das Studium häufig durch ein Urlaubssemester unterbrochen werden. Praktika, welche länger als sechs Monate gehen, sind nicht zu empfehlen, da bei einer solchen Dauer der Lerneffekt zumeist nachlässt. Zumal sich hier der Verdacht erhärtet, auf ein Scheinpraktikum hereingefallen zu sein. Je früher mit dem Sammeln von praktischen Erfahrungen begonnen wird, desto schneller stellt man auch fest, was zu einem passt oder was eben nicht. Noch bietet das Studium auch die Zeit dafür. Wenn sich Praktika mit Auslandsaufenthalten kombinieren lassen, umso besser. <strong>Auslandserfahrung</strong> wird in der globalisierten Welt von heute in vielen Branchen längst vorausgesetzt. Ob nun über <a title="Das europäische Bildungsprogramm für lebenslanges Lernen" href="http://www.lebenslanges-lernen.eu/" target="_blank">EU-Bildungsprogramme für lebenslanges Lernen</a>  oder auf eigene Initiative; wer Erfahrung im Ausland sammelt, erhält die Möglichkeit, sich wichtige interkulturelle Kompetenzen anzueignen. Ebenfalls zu empfehlen sind<strong> jegliche Arten von Weiterbildungskursen</strong>. Seien es zusätzliche EDV-Kenntnisse, spezielle Softwareprogramme oder eine neue Sprache, all das können wichtige Auswahlkriterien bei der nächsten Bewerbung sein. Ebenfalls von Bedeutung ist die Wahl des Themas der Abschlussarbeit. Über Sprachgeschichtliches zu schreiben, weckt zum Beispiel nur bedingt das Interesse des zukünftigen Arbeitgebers. Besser ist es, inhaltlich eine Brücke von der Abschlussarbeit zum anvisierten Beruf zu schlagen. So kann dann bei Vorstellungsgesprächen überzeugender argumentiert werden. Zur Zeit bietet sich der Themenkomplex Social Media an. Da viele Unternehmen noch sehr wenig darüber wissen, doch in Zukunft gezwungen sein werden, sich dahingehend zu öffnen, können sich Absolventen mit wissenschaftlicher Kompetenz in diesem Bereich geradezu als Experten betrachten.</p>
<h2 dir="ltr">Reflexion und Networking</h2>
<p>Vor allem ist es wichtig, dass sich Geisteswissenschaftler nicht durch unzureichend reflektierte Kritik an ihrem Fach entmutigen lassen, sondern diese mit einer gesunden Skepsis hinterfragen. <strong>Die Eltern haben nicht immer recht</strong>, gerade dann nicht, wenn ihre Meinung auf einem fehlenden akademischen Erfahrungsschatz basiert. Und Kommilitonen der “aussichtsreicheren” Fächer? Wer die Studienrichtung nicht kennt, hält am besten den Mund! Auch <a title="sueddeutsche.de: &quot;Die Mär von der 'Generation Praktikum'&quot;" href="http://www.sueddeutsche.de/karriere/studie-die-maer-von-der-generation-praktikum-1.828637" target="_blank">das medial stilisierte Märchen der “Generation Praktikum”</a> bedarf einer differenzierteren Betrachtung, die wohl vom Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) bewusst in ihren <a title="&quot;Ingrid Sehrbrock: Missbrauch von Praktika stoppen&quot;" href="http://www.dgb.de/presse/++co++adace3a2-7621-11e0-7c08-00188b4dc422" target="_blank">Studien</a> nicht vorgenommen worden ist. Das Problem betrifft zwar tatsächlich meist die Geisteswissenschaftler, man könnte dennoch meinen, es handle sich um einen marketingstrategischen Schachzug. Verständlich wäre es, bei anhaltend rückläufigen Mitgliederzahlen (<a title="&quot;Mitgliederschwund - Warum die Krise den Gewerkschaften nicht hilft&quot;" href="http://www.welt.de/wirtschaft/article3708896/Warum-die-Krise-den-Gewerkschaften-nicht-hilft.html" target="_blank">Die Welt, 10.05.2009</a>). In Zeiten, in denen Arbeitnehmer im Schutze der Anonymität des Internets ihre Arbeitgeber mit Hilfe von Bewertungen zu Veränderungen bewegen können, scheint das klassische Gewerkschaftsmodel obsolet geworden zu sein. Ob Gewerkschaften noch zeitgemäß sind, wurde in der Öffentlichkeit längst rege diskutiert (<a title="&quot;Sind Gewerkschaften noch zeitgemäß?&quot;" href="http://www.tagesspiegel.de/politik/tag-der-arbeit-sind-gewerkschaften-noch-zeitgemaess/4118298.html" target="_blank">Der Tagesspiegel, 01.05.2011</a>). Darüber hinaus muss der Begriff der “sozialen Absicherung” vor dem Hintergrund einer zunehmenden <a title="Christa Wichterich: &quot;Prekär ist ganz normal&quot;" href="http://www.schwarz-auf-weiss.org/Prekariat.pdf" target="_blank">Prekarisierung des Arbeitsmarktes</a> überdacht, wenn nicht gar völlig neu definiert werden. Dem Wunsch nach einer fristlosen Festanstellung wird die Wirtschaft womöglich in Zukunft nur noch in einigen wenigen Fällen gerecht werden können. Arbeitsplatzwechsel oder berufliche Neuorientierung gehören dann zur Normalität. <strong>Sicherheit gibt heute nur ein Ganzes aus Erfahrung, Wissen und Flexibilität.</strong></p>
<p>Anstatt sich dem Tenor, basierend auf Unsicherheit und Unwissenheit, anzuschließen, gilt es, sich <strong>Vorbilder</strong> zu suchen. Dabei scheiden die Eltern in den meisten Fällen schon mal aus. Dasselbe gilt auch, wie weiter oben bereits erläutert, für den universitären “Lehrkörper” &#8211; Ausnahmen bestätigen sicherlich die Regel. Warum schnippisch auf den Kommilitonen reagieren, der gerade von seinem tollen Praktikum erzählen möchte. Zuhören und fragen, wie er es gefunden hat oder welche Anforderungen an ihn gestellt worden sind! Nebenbei lässt sich dann gleich noch <a title="absolventa.de: &quot;Networking&quot;" href="http://www.absolventa.de/karriereguide/soft-skills/networking" target="_blank">das soziale Netzwerk</a> erweitern. Geisteswissenschaftler, die sich durch hohe soziale Kompetenz auszeichnen, haben definitiv die besseren Chancen auf einen reibungslosen Übergang vom Studium in die Erwerbstätigkeit.</p>
<p>Und das Wichtigste zum Schluss:<strong> Druck rausnehmen!</strong> Selbst wenn einige schon sehr früh einen Plan im Kopf haben, sollten sie sich dennoch nicht unter Druck setzen lassen! “[...] man muss dieses permanente Gerede, dass wir alle immerzu im globalen Wettbewerb bestehen müssen, nicht einfach schlucken. Man muss dem mal was entgegensetzen. aber mit dem Stress geht es vielen wie mit einer dysfunktionalen Beziehung: Man leidet, will den Partner oder die Partnerin eigentlich loswerden, aber gleichzeitig braucht man ihn und kommt nicht los” (<a title="&quot;Rätselhafte Mitzwanziger - Burnout ist für alle da&quot;" href="http://www.spiegel.de/unispiegel/heft/0,1518,803948,00.html" target="_blank">Spiegel online, 29.01.2012</a>). Nur wer sich nicht von den künstlich erzeugten Sorgen der Eltern, der Freunde oder der Medien mitreißen lässt, besitzt auch die Fähigkeit seine Situation und Ziele klar zu durchdenken. Es ist auch nicht verkehrt, mal auf zunächst abwegig wirkende Gedanken zu kommen. Wer sagt eigentlich, dass Geisteswissenschaftler nur in Kulturinstituten, sozialen Einrichtungen oder in der Medienbranche eine Anstellung finden? Wie wäre es denn mit dem Finanzsektor? Ach stimmt, Mathematik gehörte ja nicht unbedingt zu den Lieblingsfächern der meisten. <strong>Es ist wichtig sich zu öffnen, auch gegenüber zunächst Unmöglichem.</strong> Den Werdegang von euren schulischen Leistungen abhängig zu machen, ist nicht immer die beste Entscheidung. Im Grunde genommen, hat sich der Student ja weiterentwickelt &#8211; so sollte es zumindest sein. Jedes Wirtschaftsunternehmen braucht auch Geisteswissenschaftler; sie sind das berühmte Salz in der Suppe.</p>

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		<title>Vergütung von Praktika &#8211; Aktueller Stand der Diskussion</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 12:43:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Wunderlich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Praktikum]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit etwa 2005, dem Entstehungsjahr des medial geprägten Begriffs “Generation Praktikum” (erster Artikel in die Zeit, 31.03.2005), wird in einer Art Wellenbewegung sowohl in Presse, Funk und Fernsehen als auch auf politischer Ebene über die Vergütung von Praktika diskutiert. Dass viele Praktikanten und Studenten diese Diskussion in etlichen Internetforen aufgreifen, zeigt, wie unsicher und uneinig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit etwa 2005, dem Entstehungsjahr des medial geprägten Begriffs “Generation Praktikum” (erster Artikel in <a title="&quot;Generation Praktikum&quot;" href="http://www.zeit.de/2005/14/Titel_2fPraktikant_14" target="_blank">die Zeit, 31.03.2005</a>), wird in einer Art Wellenbewegung sowohl in Presse, Funk und Fernsehen als auch auf politischer Ebene über die Vergütung von Praktika diskutiert. Dass viele Praktikanten und Studenten diese Diskussion in etlichen Internetforen aufgreifen, zeigt, wie unsicher und uneinig sie sich in dieser Frage sind. Ein weiteres Problem, welches in diesem Zusammenhang üblicherweise auftaucht, ist das fehlende Wissen darüber, inwieweit ein Praktikum von einem regulären Arbeitsverhältnis abzugrenzen ist. Zu welchem Ergebnis haben also die Diskussionen über die Praktikumsvergütung überhaupt geführt und was zeichnet ein Praktikum genau aus? Was können Praktikanten denn tun, um eine Vergütung zu erhalten? Antworten darauf werden in diesem Artikel gegeben. Außerdem wird auch ein Blick nach Frankreich und in die USA geworfen, um zu zeigen, wie die Bezahlung von Praktikanten dort gehandhabt wird.</p>
<h2>Trotz jahrelanger Diskussionen sind Unternehmen in Deutschland immer noch nicht gesetzlich zu einer Vergütung verpflichtet!</h2>
<p>Bereits im Herbst 2006 forderte der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) eine gesetzliche Mindestvergütung von Praktikanten in Höhe von 300 €.  Auch die SPD setzte sich schon 2006 und 2008 werbewirksam aber leider halbherzig für die Stärkung der Rechte von Praktikanten ein (<a title="&quot;Halbherzige Hilfe für die Generation Praktikum&quot;" href="http://www.stern.de/politik/deutschland/spd-halbherzige-hilfe-fuer-die-generation-praktikum-619674.html" target="_blank">Stern, 7.5.2008</a>). Einen faden Beigeschmack erhielten die Versuche der SPD im Jahre 2010, als bekannt wurde, dass ein Großteil der deutschen Ministerien ihre Praktikanten nicht bezahlt (<a title="&quot;Mehrheit der Bundesministerien lässt Praktikanten umsonst arbeiten&quot;" href="http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,727159,00.html" target="_blank">Spiegel, 4.11.2010</a>). 2008 nahm sich die damalige Bundesregierung der Problematik schließlich an. Es sollten Bestimmungen für den Mindestlohn und die Praktikumsdauer festgelegt werden. Die Verhandlungen zwischen dem Bildungs- und dem Arbeitsministerium scheiterten jäh an der ablehnenden Haltung der damaligen Bundesministerin Schavan. Ihrer Ansicht nach schade ein solches Gesetz den Studenten und Absolventen. Grundlage ihrer Annahme war eine Untersuchung des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) (<a title="&quot;Neue Schutzregeln für &quot;Generation Praktikum&quot; kontraproduktiv&quot;" href="http://www.dihk.de/presse/meldungen/meldung011154" target="_blank">Studie 2008</a>), wonach jedes zweite Unternehmen keine Praktikanten mehr einstellen würde, wenn es an ein solches Gesetz gebunden wäre. 2010 wurde dann von der dänischen Abgeordneten Emilie Turunen im Europäischen Parlament auf das Thema in Form einer von ihr verfassten Resolution für Mindestanforderungen im Praktikum aufmerksam gemacht (<a title="&quot;Es ist ganz gut, bei mir Praktikant zu sein&quot;" href="http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,721105,00.html" target="_blank">Spiegel, 7.10.2010</a>). Bis heute sieht die Bundesregierung keinen Handlungsbedarf, da das Problem “Generation Praktikum” kein quantitatives Problem sei und differenziert betrachtet werden müsse (<a title="&quot;Trotz Hochkonjunktur - Kein Ende der 'Generation Praktikum' in Sicht&quot;" href="http://www.focus.de/finanzen/karriere/berufsleben/tid-22775/trotz-hochkonjunktur-kein-ende-der-generation-praktikum-in-sicht_aid_640696.html" target="_blank">Focus, 28.6.2011</a>).</p>
<p>Auch die Erkenntnisse der Studien des DGB (<a title="DGB-Studie zur Generation Praktikum 2011" href="http://www.boeckler.de/pdf/pm_2011_05_04_praktikumreport_kurz.pdf" target="_blank">Studie “Generation Praktikum 2011</a>) und der Hochschulinformations-System GmbH (HIS) (<a title="&quot;Generation Praktikum - Mythos oder Massenphänomen&quot;" href="http://www.his.de/pdf/22/generationpraktikum.pdf" target="_blank">Studie 2007</a>)  zur sogenannten “Generation Praktikum” konnten die Bundesregierung nicht zum Handeln bewegen. Im Gegenteil, sie festigten ihre Haltung sogar. Laut der neusten, 2011 vorgelegten Studie des DGB ist der Anteil unbezahlter Praktika nach dem Studium von 45% (2007) auf 40 % (2011) gesunken. Untersucht wurden allerdings nur 674 Absolventen aus vier deutschen Universitäten, wobei der Anteil der Geistes- und Sozialwissenschaftler überdurchschnittlich hoch war. Die HIS-Studie (2007), in welcher 12000 Fachhochschul- und Universitätsabsolventen befragt wurden, weist für das Jahr 2005 eine Zahl von 34 % aus. Die durchschnittliche Vergütung betrug 2011 nach DGB-Angaben 550 € pro Monat. Als üblich gilt in Deutschland eine Bezahlung in Höhe von 300 bis 500 €. In Firmen, die unter einem Fachkräftemangel leiden, liegen die Gehälter nicht selten weit über dem Durchschnitt (<a title="&quot;Über 600 Euro für Praktikanten&quot;" href="http://www.wiwo.de/erfolg/trends/gehalt-ueber-600-euro-fuer-praktikanten/5263610.html" target="_blank">Wirtschaftswoche 28.4.2011</a>).</p>
<h2>Vergütung von Praktikanten in Frankreich und den USA</h2>
<p>Im Zuge der heftigen wochenlangen Proteste Ende 2005 und Anfang 2006 gegen das umstrittene “Erstbeschäftigungsgesetz” bildete sich die “<a title="offizielle Homepage" href="http://generation-precaire.org/" target="_blank">génération précaire</a>” heraus, eine Bewegung aus zunächst nur französischen Praktikanten und anderen Berufseinsteigern, die auch über die Landesgrenzen hinaus immer mehr Anhänger findet. Als Folge dieser Bewegung wurde im November 2009 ein Gesetz verabschiedet, das französische Firmen verpflichtet, Praktika mit einer Dauer von über zwei Monaten zu vergüten. Jedem, der in einem solchen Verhältnis zu einem Unternehmen steht, ist ein Entgelt vom mindestens 30% des allgemeinen Mindeslohns (Smic) zu entrichten (<a title="mediaetudiant.fr: &quot;Salaire du stage : obligatoire à partir de 2 mois&quot;" href="http://www.mediaetudiant.fr/vie-etudiante/salaire-stage-obligatoire-2-mois-6410.php" target="_blank">2011: 417,09 €; 2012: 436,05 €</a>). Ob der Vorstoß wirklich die Lage dieser “Generation” verbessert, ist fraglich. Immerhin könnten die Firmen versucht sein, nur noch Praktika bis zu zwei Monaten anzubieten. Darüber hinaus hat Frankreich, anders als in Deutschland, mit einer hohen Jugendarbeitslosigkeit zu kämpfen. Es wäre also vorstellbar, dass Firmen vermehrt nur noch Praktikanten statt junge Festangestellte beschäftigen.</p>
<p>In den USA ist wie Deutschland kein Unternehmen zu einer Vergütung verpflichtet. Es ist dort ebenfalls in einigen Branchen üblich, Praktikanten nicht zu bezahlen. Die sogenannten Internships müssen nicht vergütet werden, insofern sie die sechs <a title="U.S. Department of Labor: &quot;Wage and Hour Division (WHD)&quot;" href="http://www.dol.gov/whd/regs/compliance/whdfs71.htm" target="_blank">federal legal criterias</a> erfüllen. So darf unter anderem kein intern einen regulären Festangestellten ersetzen. Auch der Lernprozess sollte im Vordergrund stehen. Wenn der Praktikant die Arbeit eines Vollzeit-Angestellten übernimmt, ist die Firma verpflichtet, ihm wenigstens den gesetzlichen Mindestlohn (minimum wage) zu zahlen. Dieser variiert je nach Bundesstaat.</p>
<p>Eine solche Regel gilt auch in Deutschland und Frankreich. Leider  sind Fälle, in denen Praktikanten als reguläre Arbeitnehmer missbraucht werden und keine Bezahlung erhalten in allen drei Ländern kein Einzelfall.</p>
<h2>Ein Praktikum entspricht keinem klassischen Arbeitsverhältnis! Ständiges Kaffeekochen aber schon!</h2>
<p>Ein Praktikumsverhältnis lässt sich wie folgt beschreiben: “Praktikant ist, wer sich für eine vorübergehende Dauer zwecks Erwerb praktischer Kenntnisse und Erfahrungen einer bestimmten betrieblichen Tätigkeit und Ausbildung, die keine systematische Berufsausbildung darstellt, im Rahmen einer Gesamtausbildung unterzieht, weil er diese für die Zulassung zu Studium oder Beruf, zu einer Prüfung oder zu anderen Zwecken benötigt”.<sup>[<a href="#verguetung-von-praktika-aktueller-stand-der-diskussion-n-1" class="footnoted" id="to-verguetung-von-praktika-aktueller-stand-der-diskussion-n-1">1</a>]</sup> Der reguläre Arbeitnehmer unterscheidet sich dahingehend vom Praktikanten, dass er dem Arbeitgeber eine Leistung gegen Entgelt schuldet. Er ist in den Arbeitsablauf des Unternehmens eingebunden und unterliegt dem Weisungsrecht des Arbeitgebers. Natürlich muss auch der Praktikant zu einem gewissen Grad eine Leistung erbringen und sich entsprechend den Weisungen des Vorgesetzten verhalten. Es steht allerdings nach Inhalt und Schwerpunkt immer die Ausbildung für eine später qualifizierende Tätigkeit im Vordergrund.<sup>[<a href="#verguetung-von-praktika-aktueller-stand-der-diskussion-n-2" class="footnoted" id="to-verguetung-von-praktika-aktueller-stand-der-diskussion-n-2">2</a>]</sup> Sollte unklar sein, ob ein Arbeits- oder ein Praktikumsverhältnis vorliegt, gibt nicht die Bezeichnung des Vertrages den Ausschlag, sondern seine tatsächliche Umsetzung. Genauer gesagt, muss geklärt werden, ob die Leistung von Diensten oder der Ausbildungszweck im Mittelpunkt des Verhältnisses steht.<sup>[<a href="#verguetung-von-praktika-aktueller-stand-der-diskussion-n-3" class="footnoted" id="to-verguetung-von-praktika-aktueller-stand-der-diskussion-n-3">3</a>]</sup> Inhaltlich vergleichbar sind diese Vorgaben mit den federal legal criterias in den USA.</p>
<p>Sollte der Student oder Absolvent eine Arbeit verrichten, die nur als Praktikum getarnt ist &#8211; sei sie mit wenigen hundert Euro vergütet oder nicht &#8211; , kann er das ihm zustehende Gehalt einklagen. Dennoch sollten junge Berufseinsteiger schon bei der Suche Stellen kritisch hinterfragen. So ist zum Beispiel von Stellenangeboten, in denen Praktikanten für sechs bis zwölf Monate ohne Bezahlung eigenverantwortlich Projektarbeit übernehmen sollen, im Vorhinein Abstand zu nehmen.</p>
<p>Unter einer regulären Anstellung sind nicht nur mit Aufgaben und Eigenverantwortung überladene 40-Stunden-Wochen zu verstehen, in welcher Praktikanten spürbar als billige Arbeitskräfte ausgenutzt werden. Auch das Gegenteil &#8211; wie etwa Tätigkeiten, die sich auf das Kaffeekochen und Kopieren beschränken und offensichtlich Lernerfolge vermissen lassen &#8211; ist nicht als Praktikum zu verstehen. Dies gehört vielmehr zum Aufgabenbereich einer Sekretärin. In beiden Fällen ist sowohl die fehlende Entlohnung als auch eine durchschnittliche Praktikumsvergütung sittenwidrig. Da hier von einem Arbeitsverhältnis ausgegangen werden kann, hat der Praktikant ein Anrecht auf ein branchenübliches Gehalt.</p>
<h2>Was kann ich tun, um  von vornherein ein vergütetes Praktikum zu bekommen?</h2>
<p>Solange es in Deutschland keine für Praktika gesetzlich festgelegte Vergütungspflicht gibt, bleibt dem Praktikanten nur die Möglichkeit, in verhältnismäßigem Maße Forderungen zu stellen. Wem etwas nicht passt, der sollte dies auch zur Sprache bringen.</p>
<p>Genau dazu fehlt aber vielen der Mut. Praktikanten müssen demzufolge zunächst einmal lernen, NEIN zu sagen! Dort, wo es “Ausbeuter” gibt, muss es auch immer diejenigen geben, welche sich “ausbeuten” lassen. Wer also spätestens beim Vorstellungsgespräch erfährt, dass er mit keiner Vergütung rechnen kann, muss sich entscheiden, ob er die Stelle antritt oder nicht. Dabei sollte sich der Student bzw. Absolvent sicherlich bewusst machen, welche Qualifikationen er schon mitbringt. Befindet er sich noch mitten im Studium und möchte sich für sein erstes zweimonatiges Praktikum bewerben, ist es wohl unpassend, von einer Entlohnung ausgehen zu wollen. Ganz anders sieht es aus, wenn vielleicht ein Praktikum direkt an das abgeschlossene Studium anschließt. Der Absolvent hat vielleicht noch keine Erfahrung, aber zumindest einen Abschluss. Gesetzt den Fall, es ist beides vorhanden und der frisch gebackene Berufseinsteiger lässt sich freiwillig, ohne zu murren, auf ein unbezahltes, einjähriges Arbeitsverhältnis ein, so ist nicht primär dem Unternehmen die Schuld zuzuweisen, sondern auch der “Sprachlosigkeit” des Praktikanten.</p>
<p>Worüber sich jeder Student im Klaren sein muss, ist die arbeitsmarktorientierte Relevanz seiner Studienrichtung. Besonders Geisteswissenschaftler sind während oder nach dem Studium gezwungen, sich ein aussagekräftiges Berufsprofil zu erarbeiten. Sie bringen demnach wenigere bis gar keine expliziten Qualifikationen mit. Auch die Dauer des Praktikums ist entscheidend. Viele Firmen rechtfertigen eine fehlende Entlohnung damit, dass der zusätzliche Betreuungsaufwand in zwei Monaten noch zu hoch sei. Ebenfalls differenziert betrachtet werden müssen die Branchen, in denen man Erfahrungen sammeln möchte. Kulturinstitute oder soziale Einrichtungen müssen bekanntlich strenger mit ihren finanziellen Ressourcen haushalten als klassische Wirtschaftsunternehmen, da sie sich überwiegend durch staatliche Fördermittel finanzieren. Firmen, die sich eventuell eine Vergütung leisten könnten, aber sie dennoch nicht bieten, werden in der Regel mit Praktikumsbewerbungen überhäuft. Ein solches Verhalten ist vorzugsweise in der Medienbranche zu beobachten. Solange es junge Menschen gibt, welche trotz fehlender Vergütung die Arbeit in Verlagen, bei Zeitungen oder beim Fernsehen aufnehmen möchten, wird sich &#8211; und das ist mit Verlaub sogar verständlich &#8211; nichts ändern. Da bietet es sich doch an, mal nicht ständig zu versuchen, möglichst große Firmennamen im Lebenslauf stehen zu haben. Was nützt es, in einer großen Medienanstalt beschäftigt gewesen zu sein, wenn in der nächsten Bewerbung keine expliziten Lernfortschritte aufgeführt werden können?!</p>
<h5 dir="ltr"></h5>

<ol class="footnotes">
	<li class="footnote" id="verguetung-von-praktika-aktueller-stand-der-diskussion-n-1"><strong><sup>[1]</sup></strong> Stelzel, Michael (2009): <em>Generation Praktikum &#8211; Atypische Beschäftigung und modernes Prekariat im Focus. </em>Wien: Jan Sramek Verlag, S. 69. <a class="note-return" href="#to-verguetung-von-praktika-aktueller-stand-der-diskussion-n-1">&#x21A9;</a></li>
	<li class="footnote" id="verguetung-von-praktika-aktueller-stand-der-diskussion-n-2"><strong><sup>[2]</sup></strong> Vgl. ebd.: 69-70. <a class="note-return" href="#to-verguetung-von-praktika-aktueller-stand-der-diskussion-n-2">&#x21A9;</a></li>
	<li class="footnote" id="verguetung-von-praktika-aktueller-stand-der-diskussion-n-3"><strong><sup>[3]</sup></strong> Vgl. ebd.: 70. <a class="note-return" href="#to-verguetung-von-praktika-aktueller-stand-der-diskussion-n-3">&#x21A9;</a></li></ol>
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